Atme durch die Nase ein, kurz stoppen, noch einmal klein nachziehen, dann langsam und hörbar durch den Mund ausströmen lassen, als würdest du eine Kerze sanft flackern. Fünf bis zehn Zyklen entkrampfen Zwischenrippenmuskeln, senken Kohlendioxidstau, lösen Seufzreflexe und signalisieren Sicherheit. Ideal im Aufzug oder vor dem ersten Satz einer Präsentation.
Zähle vier beim Einatmen, halte weich für vier, atme vier aus, pausiere für vier. Wenn Unruhe stark ist, verlängere die Ausatmung auf sechs bis acht und lass die Haltephasen kürzer. Runde Ecken statt harter Kanten: Bewegungen bleiben fließend, Schultern sinken, Gedanken ordnen sich, der Blick wird weiter und freundlicher.
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